Auswirkungen des Coronavirus auf die Transportkette

27 Februar 2020

Weltweit haben sich bereits über 80.000 Personen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert und in China und Italien wurden komplette Städte abgeriegelt. Da sich die Zahl der Infizierten rasch ändert, haben Forscher der John-Hopkins-Universität eine Webseite erstellt, auf der die Verbreitung des Virus graphisch dargestellt und weitere Informationen geteilt werden. Die Karte finden Sie unter folgendem Link:  https://www.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6

Auswirkungen auf Transportkette

Die Ausbreitung des Coronavirus wirkt sich zudem zunehmend auf Transportketten aus und bremst die internationale Schifffahrt und den Fernverkehr. Laut Angaben des Verband Deutscher Reeder (VDR) sind die Charterraten für Massengutschiffe teilweise um 30 bis 40 Prozent zurückgegangen, was vor allem an den verminderten Rohstoff-Importen durch China liege. Da durch den Virus diverse Industriegebiete komplett stillgelegt wurden und Fabriken kaum noch produzieren, benötigten diese auch weniger Rohstoffe.

Wie aus einem Artikel der VerkehrsRundschau hervorgeht erklärte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang, dass „die Auswirkungen des Virus in der globalen Wirtschaft und der exportorientierten deutschen Industrie deutlich zu registrieren sind“, was zur Folge hat, dass mehrere Tausend deutsche Unternehmen mit Niederlassungen in China in den Bereichen Produktion, Beschaffung und Absatz eingeschränkt seien.

Transporteinschränkungen in Italien

Der Coronavirus ist seit einiger Zeit auch in Europa angekommen und hat vor allem in Italien große Auswirkungen auf die Bevölkerung und Wirtschaft. In diversen Regionen in Italien haben die Behörden entsprechende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus getroffen und zum Teil komplette Gemeinden und Gebiete abgesperrt. Für Transportunternehmen hat das klare Auswirkungen auf die Sendungen nach und aus Italien.

Vorbeugende Maßnahmen für UnternehmerInnen und KraftfahrerInnen

Grundlegend gelten bei dem Coronavirus die gleichen Schutz- und Vorbeugemaßnahmen wie bei gängigen Grippeinfektionen. Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegserkrankungen schützen eine gute Handhygiene, Husten- und Nies-Etikette sowie Abstand zu Erkrankten halten auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus.

  • 1. Hände aus dem Gesicht fernhalten

    Mit Ihren Händen kommen Sie häufig mit Keimen in Kontakt, die dann beim Berührern des Gesichts über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper eindringen und eine Infektion auslösen können. Halten Sie daher Ihre Hände aus Ihrem Gesicht fern.

  • 2. Hände aus dem Gesicht fernhalten

    Händewaschen ist eine einfache und wirksame Maßnahme, die vor einer Ansteckung schützen kann. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Hände korrekt waschen.

  • 3. Richtig husten und niesen

    Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch oder alternativ in Ihren Armbeuge, um die Verbreitung zu minimieren.

  • 4. Abstand halten

    Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.

Vor dem Toilettengang (vor allem auf öffentlichen Toiletten) sollte zudem die Toilettenbrille desinfiziert werden.

Weitere Informationen und Hinweise können auf den offiziellen Webseiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Robert-Koch-Instituts eingesehen werden.

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